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Millionen Menschen haben einen kleinen vierbeinigen Freund, der nicht nur in guten Zeiten, sondern auch in schlechten Zeiten an Herrchens oder Frauchens Seite sitzt. Hat man einen Hund, gerade wenn es in der Großstadt ist, dann kann es oftmals schwer sein, diesen immer über all mit hinzunehmen.

Gerade Hundewiesen und Spielbereiche sind oftmals sehr weit weg, eine Autofahrt jedoch ist nicht gerade die optimale Lösung für den Hund. Das Fahrrad stellt in diesem Fall ein besserer Begleiter dar. Nicht nur das man schnell von A nach B gelangt, sondern das Fahrrad kann auch ein perfektes Transportmittel für den kleinen Vierbeiner darstellen.

Der Hundefahrradkorb als wichtiges Utensil, wenn es um das Fahrrad geht.

Leider kann man den kleinen Freund nicht einfach auf den Lenker oder den Gepäckträger setzen. Denn das wäre nicht nur gefährlich für Sie und Ihren Hund, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer. Wer nun öfters mit dem Rad unterwegs ist, kann sich für den Transport des Hundes einen Hundekorb zulegen, der sich bereits bei wenigen Fahrten schon lohnt.

Der Hundefahrradkorb ist eine spezielle Tasche oder ein spezieller Korb, welcher für den Hund ausgelegt ist und am Fahrrad befestigt werden kann. Der Korb oder die Tasche für den Hund ist für unterschiedliche Bereiche am Rad konstruiert worden. So haben Fahrradfahrer und Hundebesitzer die Auswahl zwischen einem Hundefahrradkorb für vorne und einen Hundefahrradkorb für hinten. Wir möchten Ihnen in diesem Artikel den Fahrradkorb für hinten erklären.

Der Hundekorb für Hinten – warum er gerne genutzt wird

Nun stellt gerade der Hundefahrradkorb für hinten eine besondere Einrichtung für den Hund dar. Generell bieten die Hundekörbe für das Rad eine perfekte Möglichkeit, um zahlreiche Einsatzgebiete damit abzudecken. Der Hundekorb für das Fahrrad kann nicht nur als kleiner Helfer für kleine Spritztouren angesehen werden. Der Korb für den vierbeinigen Freund kann auch auf langen Radtouren eine gute Erholungsmöglichkeit für Ihren Hund darstellen.

Schon alleine durch diese Möglichkeiten wird der Hundefahrradkorb gerne genutzt. Sollten Sie in einer Großstadt wohnen, dann kann es sehr anstrengend sein mit dem Hund, dem Rad und einer Leine am Rad durch die Stadt zu fahren. Der Hundekorb beseitigt diese lästige Aufgabe und Sie können ohne weitere Gefahr durch die Stadt fahren.
Des Weiteren bietet der Hundekorb am hinteren Teil des Rades für Ihren Hund einen Erholungsort. Gerade bei langen Touren kann es schnell zu einer Erschöpfungshaltung Ihres Hundes kommen, der Korb bietet einen perfekten Schlaf- und Erholungsort.

Die Vorteile und Nachteile des Hundekorbs hinten am Fahrrad

Der Hundefahrradkorb hinten kann mit einigen Vorteilen dienen, muss sich aber auch Nachteile gefallen lassen. Ein Nachteil ist beispielsweise die eingeschränkte Sicht auf Ihren Vierbeiner. Sie können leider nicht regelmäßig nach hinten schauen, nur um zu überprüfen, ob Ihr Freund auch artig ist. Die Sicherheit für den Radfahrer, also in diesem Fall für Sie, ist dann nicht mehr gewährleistet.

Dafür bietet diese Art der Hundefahrradkörbe aber auch Vorteile. Zum einem ist die Montage sehr einfach, denn Sie erfolgt entweder auf dem Gepäckträger oder an der Sattelstütze. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Korb so sehr fest sitzt und gleichzeitig die Gewichtsverteilung für Sie als Fahrer leichter ist, da die Bewegungen des Hundes sich nicht so stark auf das Fahrverhalten auswirken wie am Lenker.  Aber auch die Pflege des Hundefahrradkorbes ist sehr einfach.

Die Vorteile eines Fahrradkorbes für Ihren Hund

Natürlich bieten die Hundekörbe auch für den Vierbeiner einen Vorteil. Ihr Hund bekommt einen angenehmen und sicheren Platz. Zusätzlich gibt es einen schönen Platz während der Fahrt und einen guten Schutz vor Regen und Nässe.

Welche Möglichkeiten gibt es im Bereich der Hundefahrradkörbe?

Die Auswahl an Hundefahrradkörben, gerade für den Gepäckträger oder die Sattelstütze, sind umfangreich und man hat als Käufer die Qual der Wahl. Die Ausführungen, die für einen Korb zur Verfügung stehen, sind sehr vielfältig und bereits die Materialien können sehr unterschiedlich sein.
Die Auswahl an Materialien besteht aus diesen Bereichen:

  • Rattan
  • Kunststoff
  • Weide
  • Stoff

Bei der farblichen Gestaltung sieht es ebenso umfangreich aus, denn hier sind Fantasien kaum Grenzen gesetzt. Neben diesen beiden Auswahlbereichen gibt es noch weitere Zubehöre, die ein solcher Korb besitzen kann. Neben den handelsüblichen Körben bekommen Hundebesitzer ebenso richtige Taschen für den Hund. Diese können ebenfalls am hinteren Teil des Rades befestigt werden.

Das Zubehör für den Fahrradkorb

Als Zubehör stehen neben Getränkehalter und Fressnäpfe auch Deckel für unterschiedliche Körbe zur Verfügung. Diese können den Korb oder die Tasche perfekt verschließen und Sie können ohne weitere Probleme Ihren Hund transportieren, ohne diesen anbinden zu müssen.
An dieser Stelle wollen wir Ihnen einige Anbieter und Modelle hinterlassen, welche bei unterschiedlichen Tests als gut erachtet wurden.

  • Emcke Hundefahrradkorb
  • Trixie 13112 Biker-Bag
  • Ferplast Fahrradtransportbox Altas Bike

Bei der Auswahl sollten Sie aber drauf achten, dann es ausreichend Zubehör gibt und dass Ihr Hund für den Korb die passende Größe besitzt, denn ein zu großer Hund wird in einem kleinen Korb keinen Spaß haben.